Kommen wir zum Wesentlichen. Was tun?

Das hängt zuerst davon ab, wie weit Ihre geschäftlichen Beziehungen zur Schadek-Berendes-Bande gediehen sind.

Sie haben noch kein Geld übereignet? Sie sind noch am Überlegen? Sie informieren sich erst einmal darüber mit wem Sie es hier zu tun haben? Dann haben Sie Glück gehabt, denn Sie sollten jetzt wissen was Sie zu tun haben und insbesondere was nicht. Mehr muß man dazu gar nicht sagen.

Eines noch, laufen Sie bitte nicht von einem Anlagebetrüger zum nächsten. In der Aval AG nebst Avalverbund  (Avtservice, Avtverbund)  versammelt sich beileibe nicht die einzige Verbrecherbande, die langfristig und erfolgreich auf diesem Gebiet tätig ist. Lassen Sie sich nicht von Zinsversprechungen oder gut simulierter Seriosität verleiten. Denken Sie nicht das wären ihre Kumpels oder Freunde, oder die meinen es gut mit Ihnen. Denn am Ende bekommen sie weder die Zinsen noch die angelegten Gelder zurück. Anstelle dessen erwartet sie der finanzielle Ruin, der psychische Ruin, befördert auch durch eine Justiz, die faktisch und in letzter Konsequenz nur eines tun wird, nämlich Sie, über die nach den immensen Streitwerten bemessenen Gebühren, ein zweites Mal auszurauben.

Eine ganz einfache Frage an den potentiellen Geldanleger:

Angenommen Sie denken darüber nach einen höheren Geldbetrag, z.B. 100.000 Euro , zwecks Altersvorsorge auf dem Kapitalgraumarkt anzulegen.

Warum sollten Ihnen die hier tätigen Anlage(berater)verbrecher das Geld zurückgeben?

100.000 Euro zu besitzen ist viel schöner als sie nicht zu besitzen! Warum also?

1. Angst vor den strafrechtlichen Konsequenzen?

Diese kann man bei guter Organisation (Delegierung der Verantwortlichkeiten an Dritte, „…unsere Partner im Avalverbund,  Avtservice, Avtverbund “)vermeiden. Wenn es sie doch gibt, dann sind sie lächerlich gering in Relation zum angerichteten Schaden und erzielten Gewinn. Das also kann es nicht sein.

2. Angst vor den zivilrechtlichen Konsequenzen?

Auch das können Sie vergessen. Zwar können Sie sich für viel weiteres Geld bei der Justiz einen Titel über Ihre Forderungen kaufen, aber der ist das Papier nicht wert auf dem er ausgedruckt wird. Das bedeutet, am Ende haben Sie nicht mal eine vollstreckbare Forderung, oder eine mit viel Geld bezahlte wertlose Forderung.

3. moralische Bedenken

absurd, siehe psychologisches Profil

Nochmals: Warum sollten sollten Ihnen diese smarten und so sympathischen Berufsverbrecher Ihre Gelder zurückgeben?

Wenn Ihnen da nichts einfällt, warum eigentlich wollen Sie denen Ihr Geld geben?

Ein wirkliches Problem haben Sie, wenn ihr hartverdientes Geld schon in den Händen der SBB ist. Ob Sie es zurückbekommen? Ich kann Ihnen da leider nicht allzu große Hoffnungen machen. Aber ganz unmöglich ist es auch nicht. Ich werde versuchen den, nach meiner Erfahrung und Ansicht, einzig möglicherweise erfolgversprechenden Weg zu skizzieren.

schnell sein

nicht reden, sondern tun. Sofort!

konsequent sein

Warum reden nicht hilft? Weil zwei Parteien, die miteinander verhandeln, zur Problemlösung immer ein gemeinsames Interesse finden müssen. Also Rückzahlung gegen zeitlichen Aufschub beispielsweise. Aber, das wirkliche Interesse der Schadek-Berendes-Bande liegt nicht in der Problemlösung in Ihrem Sinne, also nicht darin Gelder auszuzahlen, ganz egal wann. Das Interesse der Bande liegt auch nicht darin entstehenden Schaden (Steuer) zu minimieren, obwohl sie theoretisch auf dem Wege des Schadensersatzes dafür irgendwann aufkommen müßte. Das Interesse der SBB liegt darin, Sie in Hinblick auf den irgendwann erfolgenden Konkurs hinzuhalten und ruhig zu stellen. Daher verhandeln sie gern und endlos. Mit dem Konkurs ist Ihre Angelegenheit für die Bande als Problem dann gelöst (inklusive Schadensersatz).

Wichtig: Das endlose Palaver ist aus Sicht der Schadek Berendes Bande die Problemlösung.

(diesen Satz sollten Sie sich merken!!!)

Beispiel:

Nach dem Konkurs der „Fimas Vermögensverwaltung“, ein Vorgänger der „Aval Financial Services GmbH“, hatte ein geschädigter Anleger ein Gespräch mit einem früheren Mitarbeiter der Schadek-Berendes-Bande. Die aufgeworfene Frage war, ob verschwundene Anlegergelder durch Inkompetenz vergeudet, oder aber gezielt beiseite geschafft worden sind. Dabei wurde folgender Vorgang diskutiert:

Markus Berendes bestellte Möbel für die Ausstattung eines seiner Büros. Die Möbel wurden auf Rechnung geliefert. Markus Berendes zahlte (selbstverständlich) nicht. Gegen die dann erfolgenden Zahlungsaufforderungen wurden offensichtlich konstruierte und rechtlich haltlose Einwände vorgebracht. Der Verkäufer eröffnete ein Mahnverfahren, es kam zur Gerichtsverhandlung, die der Verkäufer, selbstverständlich und vorher absehbar, gewann. Die durch Markus Berendes zusätzlich zum Kaufpreis zu entrichtenden Anwalts- und Gerichtskosten hatten sich bis dahin auf einen fünfstelligen Betrag summiert. Der frühere Mitarbeiter der Schadek Berendes Bande wertete dieses unnötige und kostenintensive Prozessieren, ohne jede Aussicht auf Erfolg, als einen Indikator für die Inkompetenz des Markus Berendes.

Er übersieht dabei folgendes: Markus Berendes wird weder die Möbel, noch die Anwalts- oder Gerichtskosten jemals bezahlen. Es ist ihm gelungen, den gesamten Vorgang bis in den Konkurs zu verschleppen.

Merke:

1. In Hinblick auf einen geplanten betrügerischen Konkurs machen auch aussichtslose Streitfälle Sinn. Das langwährende Debattieren und Streiten, zuerst außergerichtlich, dann bis in die letzte Instanz, das war die Problemlösung.

2.Sehen Sie jede Handlung der SBB in Hinblick auf den angestrebten Zeitgewinn in Vorbereitung eines betrügerischen Konkurses. So kommt Logik in das ansonsten schwer Verständliche.

Ich stelle mir jetzt vor, was ich als bisher ahnungsloser Geldanleger nach dem Lesen vorstehender Informationen wohl tun würde. Am Besten erst mal ein Mitglied der SBB anrufen. Oder? Das wäre wahrscheinlich schon der erste Fehler. Warum?

Fragen Sie sich, welches Signal Sie mit dem Anruf geben. Sie sind in Panik. Der absehbare Verlust ihrer angelegten Gelder ist so schmerzhaft, einschneidend, zerstörerisch für Ihre weitere Lebensgestaltung, wie auch für ihren Selbstwert (das man Sie so betrügen kann), das darf so nicht wahr sein.  Das alles was sie hier erfahren haben so nicht stimmt, dass es zumindest auf Sie persönlich nicht zutrifft, dass Sie sich keine Sorgen machen müssen, genau das ist es was Sie jetzt hören möchten. Zumindest der Führungszirkel der Schadek-Berendes-Bande, also Berthold Leo Schadek und Markus Berendes, ist lange genug im Geschäft und erfahren genug, um das zu wissen. Sie werden belogen werden, weil sie anrufen um belogen zu werden. Sie werden hingehalten werden, weil Sie es, mit Blick auf die Alternativen, gern hinnehmen hingehalten zu werden. Das „hingehalten werden“ ist für sie im Moment leichter zu akzeptieren als die Einsicht in einen finanziellen Totalverlust. So verlieren Sie ihre letzte Chance den Konflikt in Ihrem Sinne zu regeln.

Das„richtige Signal“ wären eine Vertragskündigung, Zahlungsaufforderung und Fristsetzung durch Ihren Anwalt. Sofort! Während Sie auf die Antwort warten ist Zeit die Strafanzeige zu formulieren und die SBB davon in Kenntnis zu setzen !!!

(Bitte weisen Sie in Ihrer Strafanzeige auf die hier vorliegende Website hin. Die Staatsanwaltschaft sollte gleich wissen mit wem sie es zu tun hat.)

Wie das Hinhalten und Abwimmeln konkret umgesetzt werden, dass ist unterschiedlich. Die Umsetzung erfolgt nach gesamtheitlicher Einschätzung Ihrer Persönlichkeit in Resultat der „ganzheitlichen Beratung“ sowie der Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel (Geld, Beziehungen, alternative Problemlösungsstrategien). Hilfreich bei der Einschätzung und Handhabung des Einzelfalles sind jahrzehntelange Erfahrung, Intuition, sowie die Mitwirkung und der Ratschlag der eingekauften Consigliere .

Es könnte typischerweise so aussehen:

Zuerst ist alles „gar kein Problem“.

Man wird Ihren Wunsch auf Rückzahlung eingezahlter Gelder bedauern, aber auch Verständnis für Ihren Wunsch zeigen und versprechen alles schnellstmöglich, gemäß Ihren Vorgaben, umzusetzen.

Merke:Verunsicherte Anleger sind hartnäckige Anleger. Ein gewisser Prozentsatz läßt sich schon an dieser Stelle beruhigen undabwimmeln.

Dann kommt es zu Problemen. Die mündlich zugesicherte jederzeitige Verfügbarkeit ist vergessen. Kündigungsfristen müssen eingehalten werden.

Einen Monat oder ein Jahr später

Die Kündigungsfrist ist abgelaufen. Das Geld wurde angeblich überwiesen, aber es ist nicht angekommen. Das muß überprüft werden. „Es gab da ein kleines Problem. Jetzt ist es wirklich überwiesen.“ Wieder nicht angekommen? „Kann doch nicht sein. Das muß überprüft werden. Problem gelöst. Der Mitarbeiter in der Bank hat bei der Kontonummer einen Zahlendreher fabriziert. Nur Idioten bei der Bank… Das Geld ging versehentlich auf ein falsches Konto. Das Geld muss rückerstattet werden. Der zu Unrecht Begünstigte reagiert nicht. Wir leiten ein Mahnverfahren ein. Wir tun unser Bestes“.

3 Monate oder ein Jahr später.

Das Geld wird jetzt „nochmals“ überwiesen. „Nicht angekommen? Gibt es doch nicht. Kann ich nicht verstehen. Das muß überprüft werden. Alles klar, aufgrund einer ungerechtfertigten Pfändung wurde unser Konto kurzzeitig gesperrt. Das wird geklärt.“

8 Wochen später

Kontosperrung aufgehoben. Das Geld wird jetzt überwiesen. „Nicht angekommen? Schauen Sie doch mal nach. Vielleicht erscheint es noch nicht im Auszug, aber in der Vormerkung. Fragen Sie ihre Bank. Das Geld ist immer noch nicht da? Kann ich nicht verstehen. Das muß ich überprüfen…“.

Dieses Spiel betreibt die Schadek-Berendes-Bande auch fünf oder zehn oder zwanzig mal mit Ihnen.

Wenn es not tut über Jahre.

Genau so lange, wie Sie es sich gefallen lassen.

Wenn das nicht mehr geht, dann der nächste Schritt.

Das Geld konnte nicht überwiesen werden, weil es nicht freigegeben wurde. Warum? „Sie haben gar keine Geldanlage gemacht“. Sie haben Anteile an der Firma x erworben. „Diese Anteile müssen jetzt verkauft werden um Ihre Gelder verfügbar zu machen. Danach bekommen Sie ihr Geld zurück. Das ist doch ganz einfach zu verstehen!“ Oder sind Sie zu dumm (unterschwellig)?

„Vielleicht kennen Sie jemanden der die Anteile kaufen möchte? Danach wird ihr Geld sofort zurückerstattet.“ Das soll heißen, anstatt ihr Geld zurück zu erhalten sollen Sie jetzt noch Freunde, Geschäftspartner oder die Oma dazu bewegen, Geld an die Bande zu überweisen. Aber selbstverständlich, weil sie so gut befreundet sind, werden Herr Schadek oder Herr Berendes Ihnen helfen jemanden zu finden, der die Anteile übernehmen möchte. Man hat da schon jemanden der interessiert ist…. „Die Verhandlungen brauchen noch etwas Zeit.“

3 Monate später

„wir tun unser Bestes für Sie. Obwohl das gar nicht unsere Aufgabe ist. Die Verhandlungen laufen.“

1 Monat später

„Der Kunde hat leider unerwartet einen „Rückzieher“ gemacht. Aber wir haben da schon jemand anderen. Wir tun unser Bestes.“

(Auch hier können Sie in eine Endlosschleife geraten).

3 Monate später

Sie haben mit juristischen Konsequenzen gedroht? Vorsicht! Die SBB droht jetzt mit Liebesentzug. Bisher hat man sich ganz „uneigennützig“ dafür eingesetzt einen Käufer Ihrer Anteile zu finden. Das aber kann sich ändern….

Monate später

Ihr Anwalt wurde aktiv und läßt sich nicht so leicht hinhalten.

Jetzt werden Sie folgendermaßen erpresst:

„wir geben ja zu das es ein temporäres Problem gibt. Wir arbeiten daran. Fest angelegte Gelder werden bald frei werden. Wenn Sie jetzt Ihre Forderungen gerichtlich geltend machen und uns in den Konkurs treiben, dann bekommen sie Nichts“.

unbestimmte Zeit später

„…leider konnten wir das zeitweilige Probleme noch nicht lösen, aber, da Sie so drängen, übernehmen wir aus Kulanzgründen die Anteile. Da die Gelder noch immer gewinnbringend angelegt sind, braucht es eine Vereinbarung zur Ratenzahlung.“

Monate später

eine Ratenzahlung wurde vereinbart

zwei Monate später

Die Erste von 120 Raten wurde überwiesen.

nächster Monat

die Zweite von 120 Raten wurde überwiesen

nächster Monat

Funkstille. Ihr Anwalt wird wieder aktiv.

drei Monate später

eine weitere Rate wurde überwiesen. Das sind noch nicht die Anwaltskosten. Aber Immerhin, die Dritte von 120.

ein Monat später

Konkurs

danach

„Wir haben unser Bestes getan“, sagt die Bande.

„Ich habe nur vermittelt, bei mir ist das Geld nicht“, sagt Berthold Schadek.

„Ich bin nur ein Angestellter im Vertrieb, zum Mindestlohn“, sagt Markus Berendes.

„Ich habe die von der Aval AG an mich vermittelten Kunden nur weitervermittelt“, z.B. an die „Aval financial services LLC“ unter Leitung von Ruth Schadek und Simon Cece in Florida (http://flcompanydb.com/company/L99000004671/aval-financial-services-llc.html), sagt Benjamin Berendes in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der „Aval financial services GmbH“ in Deutschland.

… und so weiter, und so fort

ein weiteres Jahr später

Sie sagen zu den Herren Schadek oder Berendes: „Gib mir wieder, was du mir gestohlen hast“. Oder, ganz korrekt: „Geben Sie mir

 mein Eigentum zurück, dass sie mittels falscher Angaben, also unberechtigt, in ihren Besitz gebracht haben“.

Die Antwort: „Das war gerade eine Aufforderung zur Gläubigerbegünstigung, machen sie das noch einmal, dann zeige ich sie an“.

danach

„das hätten Sie doch wissen müssen“, dass die Gelder anderweitig verbracht und nicht steuerlich abschreibbar angelegt werden, selbst im Internet war es nachlesbar“, sagen Finanzamt und Staatsanwalt, wenn Sie möglicherweise gegen die Geschädigten und Ruinierten steuerliche oder strafrechtliche Verfahren eröffnen, nachdem die Verfahren gegen die Mitglieder der Schadek-Berendes-Bande eingestellt oder „per Deal“ beendet worden sind. Der eine oder andere geschädigte Anleger ist dann unter Umständen schneller und sicherer zum vorbestraften Hartz 4 Empfänger mutiert, als die über Jahrzehnte gewerbsmäßig kriminell agierenden Berufsverbrecher (inclusive Nachwuchs) in irgendeiner Form (schon gar nicht angemessen) belangt worden sind.

Die Schadek-Berendes-Bande ist zwischenzeitlich mit der Geldwäsche beschäftigt, um, darauf folgend und alsbald, neue Firmen zu eröffnen. Die Aval AG (AVT Verbund) vermittelt weiter.

ein Herz für Landwirte… Anmerkung: Wir sehen Herrmann Dempfle wohlwollend als ahnungslosen Multiplikator und nicht als einen Profiteur im Umfeld der Bande.

Allerdings sollte es, unserer Meinung nach, seiner Sorgfaltspflicht als Kreisvorsitzender des BDM entsprechen, die Mitglieder des BDM bzgl. des hier vorliegenden Sachverhaltes und bestehender Risiken zu informieren.

online ab 14.12.2017

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Mein Rat: Vergessen Sie Ihre gute Erziehung . Konflikte werden hier nicht einvernehmlich gelöst. Sie können sich hinhalten lassen bis es zu spät ist. Oder Sie versuchen zu retten, was zu retten ist. Das geht nur mit Druck. Ganz ausschließlich nur mit Druck. Dieser muß aufgebaut werden in einer Phase, in der die Schadek-Berendes-Bande noch etwas zu verlieren hat. Sie reagiert nur da, wo sie reagieren muss. Die Reizschwelle ist hoch. Psychopathen sind angstfrei . Nach 30 Jahren im Business wissen die agierenden Berufsverbrecher, wie zuerst verunsicherte, dann drohende Anleger zu behandeln sind. Mit der Androhung einer Strafanzeige (z.B.) erreichen sie Nichts. Aber - wenn die Strafanzeige erfolgt ist, dann haben Sie die kleine Chance, dass die Bande versucht Sie zur Rücknahme der Strafanzeige zu bewegen. Es ist ein eine einfache Rechnung. Sie auszuzahlen muß billiger sein als ein vorgezogener Konkurs. Also seien sie schnell oder fordern sie wenig. Lassen Sie sich an dieser Stelle auf keine neuen Hinhaltetaktiken wie Ratenzahlungen ein.

Schnell sein, konsequent sein, nicht reden oder drohen, sondern tun. Ist das deutlich genug?